Zusammenfassung

Island Peak (6.189 m) - Dein Einstieg in die Welt der Himalaya-Gipfel

Der Trek ins Khumbu-Tal ist mehr als nur der Weg zum Gipfel: Er führt durch die faszinierende Kultur der Sherpa, vorbei an uralten Klöstern wie Tengboche (3.860 m) und durch Rhododendronwälder, die sich oberhalb von Namche Bazar (3.440 m) in karge Hochgebirgslandschaften verwandeln. Während sich Gebetsfahnen im Wind drehen, öffnen sich eindrucksvolle Blicke auf die Eisriesen Ama Dablam (6.814 m) und Lhotse (8.516 m) - unvergessliche Highlights auf dem Weg ins Herz des Himalaya.

Der Aufstieg zum Island Peak beginnt ab Chhukhung (4.730 m). Nach einer Nacht im Basislager (ca. 5.100 m) und optionalem Hochlager (ca. 5.600 m) führt die Route über Blockgelände, Firnfelder und einen teils steilen Gletscherhang bis zum luftigen Gipfelgrat. Technisch ist die Besteigung moderat, verlangt aber sichere Steigeisentechnik, Umgang mit Fixseilen und gute Akklimatisation. Das Panorama vom Gipfel - mit Blick auf Nuptse (7.861 m), Lhotse Shar (8.383 m) und Makalu (8.485 m) - ist atemberaubend.

Der Island Peak gilt als idealer 6000er für ambitionierte Trekker: technisch WS+ (nach SAC), mit kurzen steileren Passagen im Gipfelbereich. Gute Kondition, Trittsicherheit und Teamgeist sind Voraussetzung. Bist du bereit, deinen ersten Himalaya-Gipfel zu erklimmen?

Island Peak Basecamp (ca. 5.100 m)

Ziele & Strategie

Ziele der Island-Peak-Expedition

Unser Ziel ist es, den Island Peak (6.189 m) aus eigener Kraft zu besteigen - möglichst puristisch, authentisch und im Einklang mit der Natur. Jeder Teilnehmer trägt Verantwortung für sich und das Team. Im Mittelpunkt stehen Selbstständigkeit, Achtsamkeit und das echte Erlebnis einer Himalaya-Besteigung.
 

Akklimatisierung mit System - sicher und angepasst in die Höhe

Wir steigen langsam auf. Das bedeutet, dass wir versuchen die Schlafhöhe von Tag zu Tag um nicht mehr als 500 Höhenmeter zu steigern. Natürlich kann es Abweichungen nach oben oder unten geben. Die 500 Höhenmeter sind daher als Richtwert zu verstehen.

Wir legen Akklimatisations-Tage ein. Das bedeutet, dass wir nicht jeden Tag die Schlafhöhe steigern. An gewissen Tagen behalten wir die Schlafhöhe für zwei aufeinanderfolgende Tage bei. Normalerweise findet dies in Namche Bazar / Khumjung und Dingboche / Chhukhung statt.

Wir führen Akklimatisations-Touren durch. Das bedeutet im Wesentlichen hoch steigen aber niedrig schlafen. Ziel ist es möglichst viel Zeit in der Höhe zu verbringen, ohne dass die Schlafhöhe zu schnell erhöht wird. Wir steigen pro Tag also durchaus um mehr als 500 Höhenmeter nach der Faustregel auf, aber versuchen uns bezüglich der Schlafhöhe an diesen Richtwert zu halten.

Wir legen Rast-Tage ein, falls erforderlich. Rast-Tage dienen ausschließlich der Erholung. An diesen Tagen steigen wir nicht auf. Stattdessen sind Aktivitäten wie Meditation, Yoga oder Mobility-Übungen ideal geeignet, um zu entspannen und zu regenerieren.

Schedule

Hinweis: Sehr gerne erstellen wir auch einen maßgeschneiderten Schedule zusammen mit dir! Hierzu einfach über das Kontaktformular oder Instagram mit uns Kontakt aufnehmen.

Day 1: Ankunft in Kathmandu (1.340 m) - Empfang am Flughafen und Transfer ins Hotel. Zeit zur Erholung und Ausrüstungscheck am Nachmittag.

Day 2: Fahrt nach Manthali und Flug nach Lukla (2.800 m), Trek nach Phakding (2.610 m) - kurzer, eindrucksvoller Flug ins Khumbu. Leichter Start entlang des Dudh-Kosi-Flusses nach Phakding.

Day 3: Phakding - Namche Bazar (3.450 m) - Aufstieg über mehrere Hängebrücken durch Kiefernwälder und erste Blicke auf den Thamserku (6.608 m).

Day 4: Namche - Khumjung (3.780 m) - Akklimatisationstag mit kulturellem Einblick ins Sherpa-Dorf Khumjung, Besuch des Hillary-Schulprojekts.

Day 5: Khumjung - Phortse (3.840 m) - Trekking über den Mong La Pass (3.975 m) mit herrlichem Blick auf Ama Dablam (6.812 m).

Day 6: Phortse - Dingboche (4.400 m) - durch alpine Vegetation und über die Baumgrenze in das Hochgebirgsdorf Dingboche, umgeben von Cholatse und Taboche.

Day 7: Akklimatisationstag in Dingboche - Besteigung des Nangkartshang Peak (5.083 m) - idealer Trekkinggipfel mit Blick auf Makalu (8.485 m).

Day 8: Dingboche - Lobuche (4.910 m) - über den Thukla Pass (4.830 m) mit eindrucksvollen Gedenkstätten für gefallene Bergsteiger.

Day 9: Lobuche - Gorak Shep (5.140 m), Besuch des Everest Base Camp (5.360 m) - Trekking entlang des Khumbu-Gletschers, anschließend Abstecher zum legendären Basislager des Mount Everest.

Day 10: Gorak Shep - Kalapathar (5.545 m) - Chhukung (4.730 m) - frühmorgendlicher Aufstieg auf Kalapathar mit Panoramablick auf Everest, Lhotse und Nuptse. Abstieg nach Chhukung.

Day 11: Chhukung - Island Peak Base Camp (5.100 m) - kurze, aber eindrucksvolle Etappe entlang des Imja-Tales. Vorbereitung auf den Gipfeltag.

Day 12: Island Peak Summit Day (6.189 m) - zurück nach Chhukung (4.730 m) - früher Start gegen 2:00 Uhr. Aufstieg über Moränengelände und Gletscher, gesichert an Fixseilen über steilere Firnpassagen bis zum schmalen Gipfelgrat. Vom Gipfel bietet sich ein grandioses 360°-Panorama auf Lhotse (8.516 m), Makalu (8.485 m) und Ama Dablam (6.812 m). Abstieg ins Base Camp und weiter nach Chhukung.

Day 13: Chhukung - Namche (3.450 m) - langer, aber abwechslungsreicher Abstieg durch das Imja- und Dudh-Kosi-Tal.

Day 14: Namche - Lukla (2.800 m) - letzte Etappe der Trekkingreise, gemeinsames Abschiedsessen mit der Crew.

Day 15: Flug Lukla - Manthali, Fahrt nach Kathmandu (1.340 m) - Rückkehr in die Hauptstadt, Freizeit und individuelles Abendprogramm.

Day 16: Reservetag - zur Verfügung bei wetterbedingten Verzögerungen oder zusätzlicher Akklimatisation.

Day 17: Abreise aus Kathmandu - Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Hause - im Gepäck unvergessliche Eindrücke vom Himalaya.

Cho Polu (6.735 m)

Highlights

Island Peak (6.189 m) - Das Abenteuer deines Lebens im Herzen des Himalaya

Eine Expedition zum Island Peak in Nepal vereint alles, was das Bergsteigerherz höherschlagen lässt: eindrucksvolle Gipfel, ursprüngliche Bergkultur, landschaftliche Vielfalt und das unvergleichliche Gefühl, aus eigener Kraft auf einem 6000er zu stehen. Der Weg dorthin führt dich durch die faszinierende Welt der Sherpa, vorbei an uralten Klöstern, über hohe Pässe und durch weite Hochtäler, bis sich schließlich der mächtige Island Peak vor dir erhebt - eingebettet zwischen den Giganten des Khumbu.

Die Besteigung des Island Peak - Schritt für Schritt zum Traumgipfel

Die Route beginnt im Khumbu-Tal, nachdem du über Namche Bazar (3.440 m) und Chhukung (4.730 m) optimal akklimatisiert bist. Vom Basislager auf rund 5.100 Metern führt der Aufstieg über Moränengelände und Schneefelder hinauf zu einem steileren Firn- und Gletscherhang. Gesichert an Fixseilen meisterst du den finalen Aufschwung bis zum schmalen Gipfelgrat, der spektakuläre Ausblicke eröffnet: Lhotse (8.516 m), Nuptse (7.861 m), Ama Dablam (6.812 m) und im Osten der Makalu (8.485 m) bilden ein Panorama, das zu den schönsten des Himalaya zählt. Trotz moderater technischer Schwierigkeiten verlangt die Besteigung Kondition, Trittsicherheit und den Willen, sich Schritt für Schritt dem Himmel zu nähern.

Kultur & Religion - Im Land der Sherpa und Klöster

Der Weg zum Island Peak ist zugleich eine Reise in die spirituelle Welt des Buddhismus. In Dörfern wie Namche Bazar, Khumjung und Pangboche säumen Gebetsmühlen und Chörten den Pfad, farbige Gebetsfahnen flattern im Wind, und das berühmte Kloster Tengboche (3.860 m) lädt zur stillen Einkehr ein. Hier spürt man die tiefe Verbundenheit der Sherpa mit ihren Bergen - heilige Orte, die Mensch und Natur in Einklang bringen.

Vegetation & Klima - Vom subtropischen Grün bis zum ewigen Eis

Der Trek beginnt in den saftig-grünen Tälern des Dudh-Kosi-Flusses, gesäumt von Rhododendron- und Kiefernwäldern. Mit zunehmender Höhe weicht die Vegetation kargen Hochweiden und schroffen Geröllhängen. Das Klima verändert sich spürbar: angenehme Temperaturen im unteren Khumbu, klare, kühle Luft in den Hochlagen und schließlich die eisige Stille der Gletscherwelt am Island Peak.

Fazit - Dein Weg zum Gipfelglück

Diese Expedition vereint Kultur, Natur und Bergsport zu einem einzigartigen Erlebnis. Der Island Peak ist der ideale Einstieg in die Welt der 6000er - fordernd, aber machbar, wild und zugleich tief spirituell. Bist du bereit, dein Abenteuer im Himalaya zu beginnen und den Island Peak aus eigener Kraft zu bezwingen?

Eiger-Nordwand x2 - Lhotse Südwand (8.516 m)

Schwierigkeit

Schwierigkeits-Einordnung in die SAC-Wanderskala

Der Anmarsch zum Island Peak verläuft über klassische Trekkingrouten im Khumbu-Gebiet und wird nach der Schweizer Wanderskala mit T3 bis T4 (anspruchsvolles Bergwandern) bewertet. Die Wege führen über teils steile, steinige Pfade, durch hochalpine Täler und über kleinere Pässe. Eine gute Kondition und Trittsicherheit sind notwendig, da einzelne Etappen zwischen sechs und acht Stunden Gehzeit umfassen und die zunehmende Höhe den Kreislauf fordert. Technische Kletterkenntnisse sind im Trekkingabschnitt jedoch nicht erforderlich.

Schwierigkeits-Einordnung in die SAC-Hochtourenskala

Die eigentliche Gipfelbesteigung des Island Peak (6.189 m) entspricht der Kategorie WS+ (wenig schwierig). Der Aufstieg führt zunächst über Moränen und loses Blockgelände, anschließend über Gletscherpassagen mit Spaltenzonen und schließlich über eine rund 40-45° steile Firnflanke zum schmalen Gipfelgrat. Die Schlüsselstellen liegen im oberen Abschnitt, wo Fixseile zur Sicherung genutzt werden. Erforderlich sind Grundkenntnisse im Umgang mit Steigeisen, Pickel und Seiltechnik sowie eine gute Akklimatisation.

Fazit - für wen ist dieser Trek geeignet?

Diese Expedition ist ideal für trittsichere Bergwanderer mit solider Ausdauer und ersten alpinen Erfahrungen. Wer bereits Hochtouren in den Alpen absolviert hat und den Traum eines ersten 6000ers hegt, findet im Island Peak eine technisch überschaubare, aber körperlich fordernde Herausforderung in grandioser Himalaya-Kulisse.

Anforderungen & Vorbereitung

Anforderungen - Bin ich bereit für den Island Peak?

Eine Expedition zum Island Peak (6.189 m) ist kein gewöhnlicher Trek, sondern eine körperliche und mentale Herausforderung, die eine gute Vorbereitung und innere Motivation verlangt. Wer sich dieser Erfahrung stellen möchte, sollte sich die folgenden Fragen ehrlich beantworten können:

  1. Habe ich bereits Erfahrung im mehrtägigen Trekking oder Bergsteigen gesammelt und kenne den Umgang mit alpinem Gelände?
  2. Kann ich Tagesetappen von sechs bis acht Stunden und bis zu 1.000 Höhenmetern mit etwa 10–12 Kilogramm Gepäck bewältigen, auch über mehrere Tage hinweg?
  3. Bin ich mental stark genug, um bei Erschöpfung, Kälte oder Höhenanpassung meinen Willen aufrechtzuerhalten?
  4. Kann ich es aushalten, über längere Zeit ohne Dusche, Internet oder gewohnten Komfort zu leben?
  5. Reizt mich das Unbekannte - die Begegnung mit der Sherpa-Kultur, den Klöstern und der spirituellen Atmosphäre des Himalaya?
  6. Bin ich anpassungsfähig und bereit, im Team zu handeln, auch wenn es einmal anstrengend oder ungemütlich wird?
  7. Kann ich meine eigene Leistungsfähigkeit realistisch einschätzen und Verantwortung für mich und andere übernehmen?

Vorbereitung - Der Weg beginnt zu Hause

  1. Konditionstraining: Regelmäßiges Ausdauertraining (z. B. Bergwandern, Laufen, Radfahren) kombiniert mit Rucksacktouren über mehrere Stunden verbessert Grundlagenausdauer und Beinkraft.
  2. Technik & Sicherheit: Grundkenntnisse im Umgang mit Steigeisen, Pickel und Seiltechnik, idealerweise im Rahmen eines Hochtourenkurses oder einer alpinen Ausbildung.
  3. Mentale Vorbereitung: Bewusstes Training von Durchhaltevermögen - etwa durch längere Touren bei widrigen Bedingungen - stärkt Willenskraft und Selbstvertrauen für das große Abenteuer im Himalaya.

Beeindruckender Gletscher

Ausrüstung

Rucksäcke / Taschen: Touren-Rucksack (75 Liter), Regenhülle für den Rucksack, Duffle-Bags (~ 100L) & Daypack

Übernachtung: Zelt (optional), Daunen-Schlafsack (bis -30 Grad), Daunen-Matratze, Isomatte (Thermarest) & Kopfkissen (Tipps: Kissenbezug füllen mit Daunenjacke oder aufblasbares Kopfkissen)

Kleidung: Unterwäsche, warme Merino-Socken, Trekking-Socken, Thermo- / Funktions-Shirts (lang und kurz), Wechsel-Shirts (am besten aus Merino), Midlayer (am besten aus Merino), Softshell-Jacke, Gore-Tex-Jacke, warme Daunenjacke, Thermo- / Funktions-Hose (lang), Softshell-Hose, Hardshell-Hose (Schutz vor Wind und Regen), Daunenfäustlinge, Fingerhandschuhe (Gore-Tex), Unterziehhandschuhe, Stirnband, Sturmhaube, Mütze & Buff

Schuhe: Trekking-Schuhe, Bergstiefel (mit Innenschuh & ausreichend Isolation) & bequeme Schuhe (Zustiegs- oder Laufschuhe)

Technische Ausrüstung: Steigeisen, Pickel, Hochtouren-Gurt, Helm, Karabiner (Safety-, HMS- & Material-Karabiner), Reepschnüre, Bandschlingen, Tuber, Microtraxion, Eisschrauben & Steigklemme

Sonstiges: Trekking-Stöcke, Trinkflaschen (inkl. Thermos-Flasche), Ess-Napf, Ess-Besteck, Kocher, Stirnlampe, Batterien, Solarpanel, Handy, Kamera, Ladekabel, Satellitentelefon (z.B. Garmin inReach), Höhenmesser (z.B. Garmin- oder Sunto-Uhr), Gletscherbrille, Ersatz-Gletscherbrille (Sehr wichtig!), Sonnenschutz (Gesicht & Lippen), Feuchtigkeitscreme (Gesicht, Hände & Lippen), Handtuch, Reise-Apotheke (primär für Magen & Hals - Höhenmedizin ist vorhanden), Bargeld, Kreditkarten, Reisepass & Versicherungsnachweis
 

Hinweis:

Qualitativ hochwertige Kleidung kann in Kathmandu zu relativ günstigen Preisen beschafft werden. Gute Marken / Stores sind:

Everest Outfit, Makalu Outfit & kaemp8848

Reisezeit

Beste Reisezeit - Frühjahr (März bis Mai)

Das Frühjahr gilt als die beliebteste Zeit für eine Island-Peak-Expedition. In diesen Monaten steigen die Temperaturen allmählich an, die Tage sind lang und sonnig, und die Sicht auf die umliegenden Achttausender wie Lhotse, Makalu und Ama Dablam ist besonders klar. Die Rhododendren in den unteren Tälern stehen in voller Blüte, was den Trekkingabschnitt zu einem farbenfrohen Erlebnis macht. Aufgrund der stabilen Wetterlage sind die Bedingungen für die Gipfelbesteigung optimal, Schnee und Eis lassen sich gut passieren.

Beste Reisezeit - Herbst (September bis November)

Der Herbst ist ebenfalls ideal für das Abenteuer Island Peak. Nach dem Monsun sind die Luft und die Berge besonders klar, die Sicht auf die Himalaya-Gipfel spektakulär. Die Temperaturen sind etwas kühler als im Frühjahr, aber immer noch angenehm für Tagesetappen. Diese Periode ist perfekt für diejenigen, die trockenere Wege bevorzugen und eine geringere Schneelage am Gipfel wünschen. Die Stimmung in den Sherpa-Dörfern ist lebendig, da viele traditionelle Feste stattfinden.

Winter & Monsun - Vorsicht geboten

Im Winter (Dezember bis Februar) kann es extrem kalt werden, viele Pässe sind stark vereist, und die Gipfelbesteigung wird technisch anspruchsvoller. Während der Monsunzeit (Juni bis August) sind die Wege oft matschig oder von Erdrutschen gefährdet, zudem sind die Sicht und Panoramaerlebnisse eingeschränkt. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, wählt Frühjahr oder Herbst.

Die Wahl der Reisezeit beeinflusst also maßgeblich Wetter, Panoramen und Schwierigkeitsgrad der Expedition und sollte sorgfältig auf persönliche Vorlieben abgestimmt werden.

Panorama vom Crampon Point - Gletschereinstieg

Leistungen

Enthalten:

  • Hotelübernachtungen in Kathmandu
  • Übernachtungen in Teehäusern
  • Inlandsflüge & Jeep-Transport
  • Trekking- & Gipfel-Genehmigungen
  • Verpflegung während des Trekkings sowie in den Camps
  • Bergführer & Trekking-Guides
  • Zelte während des Trekkings & am Berg 
  • Government Taxes

Nicht enthalten:

  • Internationale Flüge
  • Visagebühren
  • Trinkgelder für Guides & Bergführer
  • Persönliche Auslandskrankenversicherung
  • Persönliche Ausrüstung für Trekking & Bergsteigen
  • Persönliche Ausgaben über normale Verpflegung hinaus
  • Kosten aufgrund unvorhersehbarer Ereignisse

Unterkünfte

Unterkünfte auf der Island-Peak-Expedition

Während der Island-Peak-Expedition übernachten Teilnehmer überwiegend in einfachen Lodges, Teehäusern und in Zelten auf den Hochlagern. Die Hygiene-Standards sind grundlegend: Toiletten sind meist einfach, fließendes Wasser nur begrenzt verfügbar und Duschen selten oder nur gegen Gebühr möglich.

Die Verpflegung umfasst warme Mahlzeiten wie Dal Bhat, Nudelsuppen oder Reisgerichte, ergänzt durch Snacks und Getränke wie Tee, Kaffee oder Wasser. Auf den Hochlagern werden Mahlzeiten in den Teilnehmer-Zelten oder im gemeinsamen Dining-Tent zu sich genommen.

Strom und Internet sind in den Lodges begrenzt verfügbar. Für Handys oder Akkus sind Powerbanks oder Solarladegeräte empfehlenswert.

Trotz der einfachen Bedingungen bietet die Unterbringung die Möglichkeit, sich zu erholen und Energie für die nächsten Etappen und den Gipfelaufstieg zu sammeln.

Cho Polu (6.735 m) & Gletscherspalten

Anreise

Fluggesellschaften wie Qatar Airlines, Emirates, Turkish Airlines, Singapore Airlines, Thai Airways oder Air India fliegen Kathmandu an. Die Inlands-Transporte werden von uns organisiert und sind in den Leistungen enthalten.

Preis

Fragen zur Tour oder zum Preis?

👉 Unverbindliche Anfrage
👉 Instagram: @marius_mountaineering

Nuptse- (7.861 m) & Lhotse-Wand (8.516 m) - 6,5 Kilometer lang & niemals unter 7.545 Meter hoch

Persönliche Worte

Island Peak war der zweite 6000er den ich erfolgreich bestiegen habe. Dieser hat mir alles abverlangt, da ich magentechnisch am Gipfeltag etwas angeschlagen war. Zudem war der Steilhang zum Gipfelgrat blank. Es handelte sich um Mixed-Gelände. Ohne das Fixseil wäre das letzte Stück sicherlich AD+ oder schwieriger nach der SAC-Hochtourenskala zu bewerten gewesen. Insgesamt würde ich den Island Peak schon als technisch beschreiben - jedoch ist eine Bewertung mit WS+, wie überall zu finden, unter Berücksichtigung der Fixseile korrekt.

Island Peak Summit (6.189 m)

Auf der Karte

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.