Mera Peak (6.476 m)
Bild: Gipfelpanorama - Everest (8.848 m), Lhotse (8.516 m), Pumori (7.161 m), Ama Dablam (6.814 m) & Nuptse (7.861 m)
Zusammenfassung
Expedition Mera Peak (6.476 m) - Aufstieg zum höchsten Trekkinggipfel Nepals
Der Weg zum Mera Peak führt durch das ursprüngliche Hinku-Tal - eine Region, die abseits der bekannten Everest-Routen noch viel von der traditionellen Sherpa-Kultur bewahrt hat. Auf dem abwechslungsreichen Trekking von Lukla (2.840 m) über den Zatrwa-La-Pass (4.610 m) erleben Sie die spirituelle Atmosphäre buddhistischer Klöster, malerische Dörfer mit Gebetsfahnen und eindrucksvolle Rhododendronwälder. Die Route bietet grandiose Ausblicke auf die Achttausender Makalu (8.485 m), Lhotse (8.516 m) und Mount Everest (8.848 m). Ein besonderes Highlight ist der Aufstieg über den Zatrwa-La-Pass, der bereits einen Vorgeschmack auf das bevorstehende Gipfelabenteuer gibt.
Der Anstieg zum Mera Peak erfolgt in mehreren Etappen mit zwei Hochlagern - dem Mera La Camp (5.350 m) und dem High Camp (ca. 5.800 m). Der technisch einfache, aber konditionell fordernde Aufstieg führt über vergletscherte Hänge mit moderater Steigung. Die letzten Meter zum Gipfel erfordern Trittsicherheit und Erfahrung im Umgang mit Steigeisen und Seiltechnik. Oben erwartet Sie ein unvergleichliches 360°-Panorama über fünf der höchsten Berge der Erde.
Der Mera Peak (6.476 m) gilt als idealer Einstieg in die Welt der Höhenbergsteiger und wird nach SAC-Skala mit WS (wenig schwierig) bewertet. Gute Fitness, Höhenverträglichkeit und Teamgeist sind Voraussetzung für ein sicheres Gelingen. Sind Sie bereit, Ihren ersten Sechstausender zu besteigen und Nepal aus der Vogelperspektive zu erleben?

Ziele & Strategie
Ziele der Mera-Peak-Expedition
Ziel dieser Expedition ist es, den Mera Peak (6.476 m) aus eigener Kraft zu besteigen - ohne künstlichen Sauerstoff, ohne übermäßigen Komfort und mit echtem Teamgeist. Im Mittelpunkt steht ein puristisches Bergsteigererlebnis, bei dem Selbstständigkeit, Ausdauer und Respekt vor der Natur den Weg zum Gipfel bestimmen.
Akklimatisierung mit System - sicher und angepasst in die Höhe
Wir steigen langsam auf. Das bedeutet, dass wir versuchen die Schlafhöhe von Tag zu Tag um nicht mehr als 500 Höhenmeter zu steigern. Natürlich kann es Abweichungen nach oben oder unten geben. Die 500 Höhenmeter sind daher als Richtwert zu verstehen.
Wir legen Akklimatisations-Tage ein. Das bedeutet, dass wir nicht jeden Tag die Schlafhöhe steigern. An gewissen Tagen behalten wir die Schlafhöhe für zwei aufeinanderfolgende Tage bei.
Wir führen Akklimatisations-Touren durch. Das bedeutet im Wesentlichen hoch steigen aber niedrig schlafen. Ziel ist es möglichst viel Zeit in der Höhe zu verbringen, ohne dass die Schlafhöhe zu schnell erhöht wird. Wir steigen pro Tag also durchaus um mehr als 500 Höhenmeter nach der Faustregel auf, aber versuchen uns bezüglich der Schlafhöhe an diesen Richtwert zu halten.
Wir legen Rast-Tage ein, falls erforderlich. Rast-Tage dienen ausschließlich der Erholung. An diesen Tagen steigen wir nicht auf. Stattdessen sind Aktivitäten wie Meditation, Yoga oder Mobility-Übungen ideal geeignet, um zu entspannen und zu regenerieren.
Schedule
Hinweis: Sehr gerne erstellen wir auch einen maßgeschneiderten Schedule zusammen mit dir! Hierzu einfach über das Kontaktformular oder Instagram mit uns Kontakt aufnehmen.
Tag 1: Ankunft Kathmandu (1.340 m)
Tag 2: Ausrüstungs- und Vorbereitungstag in Kathmandu (1.340 m)
Tag 3: Fahrt Kathmandu (1.340 m) - Salleri (1.950 m)
Tag 4: Fahrt Salleri (1.950 m) - Bung (2.350 m)
Tag 5: Trekking Bung (2.350 m) - Khiraule (2.870 m)
Tag 6: Trekking Khiraule (2.870 m) - Cholem (3.300 m)
Tag 7: Trekking Cholem (3.300 m) - Panchpokhari (4.240 m)
Tag 8: Trekking Panchpokhari (4.240 m) - Kothe (3.780 m) via Zatrwa-La-Pass (4.610 m)
Tag 9: Trekking Kothe (3.780 m) - Thagnak (4.250 m)
Tag 10: Trekking Thagnak (4.250 m) - Khare (4.890 m)
Tag 11: Akklimatisations- und Trainingstag in Khare (4.890 m) - leichte Gletscherübungen, Steigeisentraining und Ruhe zur Höhenanpassung
Tag 12: Trekking Khare (4.890 m) - Mera High Camp (5.900 m)
Tag 13: Gipfelbesteigung Mera Peak (6.476 m) - Rückkehr nach Khare (4.890 m)
Früher Start vor Sonnenaufgang, anspruchsvoller Aufstieg über Gletscher und steile Schneeflanken, Trittsicherheit und Erfahrung im Umgang mit Steigeisen erforderlich, am Gipfel erwartet ein überwältigendes 360°-Panorama der höchsten Berge Nepals
Tag 14: Reserve- oder Ruhetag in Khare (4.890 m) - optionaler zweiter Gipfelversuch oder Erholungstag
Tag 15: Abstieg Khare (4.890 m) - Kothe (3.570 m)
Tag 16: Trekking Kothe (3.570 m) - Thuli Kharka (4.300 m)
Tag 17: Trekking Thuli Kharka (4.300 m) - Lukla (2.860 m)
Tag 18: Flug Lukla (2.860 m) - Kathmandu (1.340 m)
Tag 19: Reserve- oder Ruhetag in Kathmandu (1.340 m)
Tag 20: Abreise

Highlights
Erlebe das Abenteuer Mera Peak - Nepals höchster Trekkinggipfel
Die Expedition zum Mera Peak (6.476 m) verbindet anspruchsvolles Bergsteigen mit intensiven kulturellen und landschaftlichen Eindrücken. Abseits der stark frequentierten Everest-Routen tauchen Sie tief ein in die traditionelle Sherpa-Kultur, überqueren spektakuläre Pässe und genießen einmalige Aussichten auf einige der höchsten Berge der Erde. Der Trek und die Gipfelbesteigung sind so konzipiert, dass Sie aus eigener Kraft jeden Höhenmeter erleben - eine Herausforderung für Körper und Geist, die unvergessliche Momente garantiert.
Besteigung des Mera Peaks
Der Aufstieg zum Mera Peak erfolgt in mehreren Etappen über die Lager Khare (4.890 m) und Mera High Camp (ca. 5.800 m). Die Route führt über vergletscherte Hänge, steile Schneeflanken und anspruchsvolle Gipfelkämme, die Trittsicherheit und den sicheren Umgang mit Steigeisen erfordern. Vom Gipfel aus eröffnet sich ein überwältigendes 360°-Panorama: Sie blicken auf fünf Achttausender - Everest (8.848 m), Lhotse (8.516 m), Makalu (8.481 m), Cho Oyu (8.188 m) und Kanchenjunga (8.586 m) - sowie auf mehrere imposante 7.000er und 6.000er, darunter Chamlang (7.319 m), Pumori (7.161 m) und Ama Dablam (6.812 m). Die Aussicht erstreckt sich über weite Gletscher, tiefe Täler und zahlreiche weitere Gipfel, die die Himalaya-Landschaft zu einem einmaligen Erlebnis machen.
Kultur & Religion
Auf dem Weg durch das Hinku-Tal begegnen Sie malerischen Dörfern wie Thagnak, Kothe und Khare, in denen Gebetsfahnen wehen und traditionelle Stein- und Holzhäuser das Bild prägen. Zahlreiche buddhistische Klöster laden zur Besinnung ein, und lokale Feste oder Rituale bieten Einblicke in jahrhundertealte Traditionen. Diese kulturellen Highlights machen den Trek nicht nur landschaftlich, sondern auch spirituell zu einem besonderen Erlebnis.
Vegetation & Klima
Die Vegetation verändert sich deutlich auf der Route: Beginnend im subtropischen Grün des Hinku-Tals wechseln Rhododendron- und Kiefernwälder bis in alpine Höhenlagen, wo nur noch Moose und Flechten wachsen. Das Klima reicht von milden, sonnigen Tagen in den Tälern bis zu kalten, klaren Nächten in den Hochlagern, was die richtige Vorbereitung und Akklimatisierung besonders wichtig macht.
Zusammenfassung - Das Abenteuer wartet auf dich!
Die Mera-Peak-Expedition ist ein einmaliges Erlebnis für Trekkingliebhaber und Höhenbergsteiger, die Natur, Kultur und Abenteuer verbinden möchten. Anspruchsvolle Gipfel, atemberaubende Panoramen, traditionelle Sherpa-Dörfer und die grandiose Himalaya-Landschaft erwarten Sie. Wagen Sie das Abenteuer und erleben Sie Nepal aus der Vogelperspektive - Ihr Gipfel wartet!
Schwierigkeit
Schwierigkeits-Einordnung in die SAC-Wanderskala
Die Mera-Peak-Expedition lässt sich nach der Schweizer Wanderskala als T3 bis T4 einstufen. Die Trekkingetappen führen über gut markierte Pfade, teils steile Anstiege und unebenes Gelände, wobei eine gute Grundkondition erforderlich ist. Längere Tagesetappen mit Aufstiegen auf 4.000 bis 5.000 Meter Höhe stellen besonders bei dünner Luft eine körperliche Herausforderung dar. Trittsicherheit ist auf Passüberschreitungen wie dem Zatra-La-Pass (4.600 m) sowie auf steinigen Bergpfaden unerlässlich.
Schwierigkeits-Einordnung in die SAC-Hochtourenskala
Die Gipfelbesteigung des Mera Peak (6.476 m) fällt nach der SAC-Hochtourenskala in die Kategorie WS (wenig schwierig). Die Schlüsselstellen bestehen aus moderat steilen Schneefeldern und vergletscherten Hängen bis 40°, die Trittsicherheit, Erfahrung im Umgang mit Steigeisen und Seiltechnik erfordern. Hochlager und Gipfelaufstieg erfordern eine akklimatisierte Kondition, sowie Aufmerksamkeit für wechselnde Wetterbedingungen und die Navigation auf Gletschern.
Fazit - für wen ist dieser Trek geeignet?
Die Mera-Peak-Expedition eignet sich ideal für geübte Trekker und Bergsteiger, die erste Höhenluft atmen möchten. Eine solide Grundfitness, Erfahrung im alpinen Gelände und die Bereitschaft zur Akklimatisierung sind Voraussetzung. Wer Herausforderung und Naturerlebnis kombinieren möchte, findet hier eine einmalige Gelegenheit, einen Sechstausender eigenständig zu erklimmen und die Himalaya-Panoramen hautnah zu erleben.

Mera-Massiv (6.476 m) - Hauptgipfel ganz links
Anforderungen & Vorbereitung
Anforderungen für eine Mera-Peak-Expedition
Bist du bereit für die Herausforderung eines Sechstausenders? Beantworte die folgenden Fragen ehrlich:
- Habe ich bereits Hochtourenerfahrung auf 4.000ern in den Westalpen oder anderswo bzw. generell Höhenerfahrung gesammelt?
- Bin ich physisch in der Lage, täglich mehrere Stunden mit schwerem Gepäck zu wandern und mich durch alpines Gelände auf Firn, Eis und Fels zu bewegen?
- Besitze ich mentale Stärke, Durchhaltevermögen und Leidensfähigkeit, um Anstrengung, Kälte und schwierige Passagen zu bewältigen?
- Bin ich bereit, meine Komfortzone über mehrere Tage oder sogar Wochen zu verlassen, auf Dusche, Internet oder andere Annehmlichkeiten zu verzichten und im Zelt zu hausen?
- Habe ich Abenteuerlust und Interesse daran, die Kultur und Menschen Nepals hautnah zu erleben?
- Kann ich mich an wechselnde Bedingungen anpassen und gut im Team arbeiten?
- Kann ich meine eigene Leistungsfähigkeit realistisch einschätzen und Verantwortung für mich selbst übernehmen?
Wer diese Fragen überwiegend mit Ja beantworten kann, ist gut vorbereitet, um die Mera-Peak-Expedition sicher und genussvoll zu meistern.
Vorbereitung auf die Expedition
- Konditionelles Training: Regelmäßiges Ausdauertraining wie Wandern, Joggen oder Radfahren, idealerweise mit Rucksack und steigender Intensität, um die Muskeln und Gelenke zu stärken.
- Höhen- und Techniktraining: Erste Erfahrungen auf alpinem Gelände sammeln, einschließlich Gehen auf Schneefeldern, Gletscherwanderungen oder leichte Hochtouren mit Steigeisen.
- Mentale und organisatorische Vorbereitung: Sich auf lange Etappen, Unannehmlichkeiten und die Anforderungen an Teamarbeit einstellen, Informationsmaterial über Nepal, Kultur und Wetterbedingungen studieren.
Ausrüstung
Rucksäcke / Taschen: Touren-Rucksack (75 Liter), Regenhülle für den Rucksack, Duffle-Bags (~ 100L) & Daypack
Übernachtung: Zelt (optional), Daunen-Schlafsack (bis -30 Grad), Daunen-Matratze, Isomatte (Thermarest) & Kopfkissen (Tipps: Kissenbezug füllen mit Daunenjacke oder aufblasbares Kopfkissen)
Kleidung: Unterwäsche, warme Merino-Socken, Trekking-Socken, Thermo- / Funktions-Shirts (lang und kurz), Wechsel-Shirts (am besten aus Merino), Midlayer (am besten aus Merino), Softshell-Jacke, Gore-Tex-Jacke, warme Daunenjacke, Thermo- / Funktions-Hose (lang), Softshell-Hose, Hardshell-Hose (Schutz vor Wind und Regen), Daunenfäustlinge, Fingerhandschuhe (Gore-Tex), Unterziehhandschuhe, Stirnband, Sturmhaube, Mütze & Buff
Schuhe: Trekking-Schuhe, Bergstiefel (mit Innenschuh & ausreichend Isolation) & bequeme Schuhe (Zustiegs- oder Laufschuhe)
Technische Ausrüstung: Steigeisen, Pickel, Hochtouren-Gurt, Helm, Karabiner (Safety-, HMS- & Material-Karabiner), Reepschnüre, Bandschlingen, Tuber, Microtraxion, Eisschrauben & Steigklemme
Sonstiges: Trekking-Stöcke, Trinkflaschen (inkl. Thermos-Flasche), Ess-Napf, Ess-Besteck, Kocher, Stirnlampe, Batterien, Solarpanel, Handy, Kamera, Ladekabel, Satellitentelefon (z.B. Garmin inReach), Höhenmesser (z.B. Garmin- oder Sunto-Uhr), Gletscherbrille, Ersatz-Gletscherbrille (Sehr wichtig!), Sonnenschutz (Gesicht & Lippen), Feuchtigkeitscreme (Gesicht, Hände & Lippen), Handtuch, Reise-Apotheke (primär für Magen & Hals - Höhenmedizin ist vorhanden), Bargeld, Kreditkarten, Reisepass & Versicherungsnachweis
Hinweis:
Qualitativ hochwertige Kleidung kann in Kathmandu zu relativ günstigen Preisen beschafft werden. Gute Marken / Stores sind:

Gipfelpanorama
Reisezeit
Herbst (September bis November)
Der Herbst ist die beliebteste Zeit für eine Mera-Peak-Expedition. Nach dem Monsun ist die Luft klar, die Sicht auf die Himalaya-Gipfel wie Everest, Lhotse, Makalu, Ama Dablam oder Chamlang ist spektakulär. Die Temperaturen sind moderat, besonders auf den mittleren Etappen, und die Luftfeuchtigkeit gering. Die Tage sind lang, ideal für Trekking und Akklimatisierung, und die Vegetation zeigt sich in satten Herbstfarben.
Frühling (März bis Mai)
Auch der Frühling bietet sehr gute Bedingungen. Die Temperaturen steigen allmählich, die Schneedecke auf den mittleren und höheren Etappen beginnt zu schmelzen, und die Rhododendren blühen entlang des Hinku-Tals. Das Panorama auf die Sechstausender und Siebentausender ist eindrucksvoll, dennoch kann es in tieferen Lagen noch vereinzelte Regenschauer geben, und höhere Lager weisen oft noch Schnee auf.
Winter (Dezember bis Februar)
Der Winter ist ruhig und wenig frequentiert. Die Sicht auf die Berge kann ausgezeichnet sein, doch die Temperaturen sind besonders in Khare (4.900 m) und am High Camp (5.900 m) extrem niedrig. Schnee und Eis machen einige Aufstiegsstrecken anspruchsvoller, die Risiko- und Belastungsfaktoren steigen deutlich.
Sommer / Monsun (Juni bis August)
Während des Monsuns sind Mera-Peak-Expeditionen kaum empfehlenswert. Starke Regenfälle erhöhen die Lawinengefahr, machen Wege rutschig und Flüsse schwer passierbar. Außerdem ist die Sicht meist stark eingeschränkt, sodass die spektakulären Gipfelpanoramen selten zu erleben sind.
Leistungen
Enthalten:
- Hotelübernachtungen in Kathmandu
- Übernachtungen in Teehäusern
- Inlandsflüge & Jeep-Transport
- Trekking- & Gipfel-Genehmigungen
- Verpflegung während des Trekkings sowie in den Camps
- Bergführer & Trekking-Guides
- Zelte während des Trekkings & am Berg
- Government Taxes
Nicht enthalten:
- Internationale Flüge
- Visagebühren
- Trinkgelder für Guides & Bergführer
- Persönliche Auslandskrankenversicherung
- Persönliche Ausrüstung für Trekking & Bergsteigen
- Persönliche Ausgaben über normale Verpflegung hinaus
- Kosten aufgrund unvorhersehbarer Ereignisse
Unterkünfte
Unterkünfte auf der Mera-Peak-Expedition
Während der Mera-Peak-Expedition übernachten Teilnehmer überwiegend in einfachen Lodges, Teehäusern und in Zelten auf den Hochlagern. Die Hygiene-Standards sind grundlegend: Toiletten sind meist einfach, fließendes Wasser nur begrenzt verfügbar und Duschen selten oder nur gegen Gebühr möglich.
Die Verpflegung umfasst warme Mahlzeiten wie Dal Bhat, Nudelsuppen oder Reisgerichte, ergänzt durch Snacks und Getränke wie Tee, Kaffee oder Wasser. Auf den Hochlagern werden Mahlzeiten in den Teilnehmer-Zelten oder im gemeinsamen Dining-Tent zu sich genommen.
Strom und Internet sind in den Lodges begrenzt verfügbar. Für Handys oder Akkus sind Powerbanks oder Solarladegeräte empfehlenswert.
Trotz der einfachen Bedingungen bietet die Unterbringung die Möglichkeit, sich zu erholen und Energie für die nächsten Etappen und den Gipfelaufstieg zu sammeln.
Anreise
Fluggesellschaften wie Qatar Airlines, Emirates, Turkish Airlines, Singapore Airlines, Thai Airways oder Air India fliegen Kathmandu an. Die Inlands-Transporte werden von uns organisiert und sind in den Leistungen enthalten.
Persönliche Worte
Mera Peak war der erste 6000er, den ich bestiegen habe. Dort war ich das erste Mal auf Höhen über 6.000 Meter. Dieser Gipfel ist daher etwas ganz Besonderes für mich. Die Aussicht war phänomenal und zugleich war es ein Test, ob ich ambitionierteren Unternehmungen in der Zukunft gewachsen bin. Jedem der in das Thema Höhenbergsteigen einsteigen will, kann ich den Mera Peak als erstes Ziel sehr empfehlen!

Eindrucksvoller Gletscher in Richtung High Camp






















