Zusammenfassung

Trekking durch das Manang-Tal

Die Expedition zum Pisang Peak (6.091 m) startet mit einem Trek durch das eindrucksvolle Manang-Tal, das für seine abwechslungsreiche Landschaft und reiche Kultur bekannt ist. Auf dem Weg begegnet man traditionellen Dörfern wie Pisang und Ngawal, beeindruckenden buddhistischen Klöstern und eindrucksvollen Mani-Mauern. Die Vegetation reicht von üppigen Rhododendron- und Kiefernwäldern in den unteren Lagen bis zu kargen Hochgebirgstälern weiter oben, begleitet von einem zunehmend alpinen Klima. Besonders spektakulär sind die Ausblicke auf Annapurna II (7.937 m), Gangapurna (7.454 m) und Tilicho Peak (7.134 m), die bereits während des Treks für unvergessliche Momente sorgen. Das Zusammenspiel aus Kultur, Natur und Hochgebirgslandschaft macht den Aufstieg zum Pisang Peak zu einem einzigartigen Erlebnis.

Besteigung des Pisang Peak

Die eigentliche Besteigung erfolgt über eine klassische Aufstiegsroute mit zwei Lagern: Base Camp (ca. 4.400 m) und High Camp (ca. 5.500 m). Der Gipfelaufstieg erfordert Trittsicherheit auf Geröll (teils steilere Platten) und Firn sowie grundlegende Kenntnisse im Umgang mit Steigeisen und Pickel. Die technischen Schwierigkeiten liegen auf der SAC-Hochtourenskala bei WS+ nach gängigen Quellen (persönliche subjektive Einschätzung eher ZS- / ZS), vor allem aufgrund steiler Schneehänge und ausgesetzter Passagen inklusive leichter Kletterei (bis UIAA II-III ohne Fixseil). Vom Gipfel eröffnet sich ein atemberaubendes Panorama auf Annapurna II, Gangapurna, Tilicho Peak und die umliegenden Siebentausender, das alle Anstrengungen vergessen lässt.

Portrait und Anforderungen

Der Pisang Peak ist ein klassischer Trekking-Gipfel, der konditionelle Fitness, alpine Erfahrung und mentale Stärke verlangt. Nach SAC-Wanderskala ist die Trekking-Route anspruchsvoll, auf der Hochtourenskala gilt die Besteigung als WS+ mit steilen Schneehängen, ausgesetzten Firnpassagen und leichter Kletterei. Teilnehmer sollten körperlich belastbar, teamfähig und bereit sein, ihre Komfortzone zu verlassen. Bist du bereit, diese Herausforderung inmitten der Himalaya-Gipfel anzunehmen?

Ziele & Strategie

Ziele der Pisang Peak Expedition

Die Expedition zum Pisang Peak verfolgt das Ziel, den Gipfel (6.091 m) aus eigener Kraft zu erreichen. Technische Hilfsmittel wie Fixseile kommen zwar an ausgesetzten Stellen zum Einsatz - der Fokus liegt auf persönlicher Eigenständigkeit am Berg. Erfahrene Bergsteiger können sich hier weiterentwickeln.

Akklimatisierung mit System - sicher und angepasst in die Höhe

Wir steigen langsam auf. Das bedeutet, dass wir versuchen die Schlafhöhe von Tag zu Tag um nicht mehr als 500 Höhenmeter zu steigern. Natürlich kann es Abweichungen nach oben oder unten geben. Die 500 Höhenmeter sind daher als Richtwert zu verstehen.

Wir legen Akklimatisations-Tage ein. Das bedeutet, dass wir nicht jeden Tag die Schlafhöhe steigern. An gewissen Tagen behalten wir die Schlafhöhe für zwei aufeinanderfolgende Tage bei.

Wir führen Akklimatisations-Touren durch. Das bedeutet im Wesentlichen hoch steigen aber niedrig schlafen. Ziel ist es möglichst viel Zeit in der Höhe zu verbringen, ohne dass die Schlafhöhe zu schnell erhöht wird. Wir steigen pro Tag also durchaus um mehr als 500 Höhenmeter nach der Faustregel auf, aber versuchen uns bezüglich der Schlafhöhe an diesen Richtwert zu halten.

Wir legen Rast-Tage ein, falls erforderlich. Rast-Tage dienen ausschließlich der Erholung. An diesen Tagen steigen wir nicht auf. Stattdessen sind Aktivitäten wie Meditation, Yoga oder Mobility-Übungen ideal geeignet, um zu entspannen und zu regenerieren.

Schedule

Hinweis: Sehr gerne erstellen wir auch einen maßgeschneiderten Schedule zusammen mit dir! Hierzu einfach über das Kontaktformular oder Instagram mit uns Kontakt aufnehmen.

Tag 1: Ankunft in Kathmandu (1.400 m)

Tag 2: Vorbereitungstag in Kathmandu - Kennenlernen, Gear & Briefing

Tag 3: Fahrt von Kathmandu nach Besisahar (760 m)

Tag 4: Fahrt von Besisahar nach Dharapani (1.960 m)

Tag 5: Trekking von Dharapani nach Chame (2.710 m)

Tag 6: Chame nach Upper Pisang (3.300 m)

Tag 7: Akklimatisationstag in Upper Pisang (3.300 m)

Tag 8: Trekking von Upper Pisang zum Base Camp Pisang Peak (ca. 4.400 m)

Tag 9: Base Camp zum High Camp (ca. 5.400 m)

Tag 10: Gipfeltag - Aufstieg vom High Camp (ca. 5.400 m) zum Pisang Peak (6.091 m) und Rückkehr ins Base Camp (ca. 4.400 m)

Tag 11: Abstieg vom Base Camp nach Manang (3.450 m)

Tag 12: Trekking von Manang nach Yak Kharka (4.110 m)

Tag 13: Yak Kharka nach Thorong Phedi (4.450 m)

Tag 14: Passüberschreitung Thorong La (5.416 m) und Abstieg nach Muktinath (3.800 m)

Tag 15: Fahrt / Abstieg von Muktinath nach Tatopani (1.280 m)

Tag 16: Fahrt von Tatopani nach Pokhara (810 m)

Tag 17: Rückfahrt von Pokhara nach Kathmandu (1.400 m)

Tag 18: Reserve Tag zur Flexibilität oder Akklimatisation

Tag 19: Abreise aus Kathmandu

Highlights

Dein Weg in den Himalaya

Die Expedition auf den Pisang Peak (6.091 m) kombiniert eindrucksvolles Trekking mit einer anspruchsvollen Gipfelbesteigung. Auf dem Weg durch das Annapurna Gebiet durchquert man malerische Dörfer wie Pisang und Manang, besucht buddhistische Klöster und erlebt die Landschaft vom dichten Rhododendronwald bis zur kargen Hochgebirgsregion. Höhepunkte der Tour sind der Blick auf den Annapurna II (7.937 m), die Gangapurna (7.455 m) sowie den Tilicho Peak (7.134 m). Diese Kombination aus Natur, Kultur und Hochgebirgserlebnis macht die Reise unvergesslich.

Besteigung des Pisang Peak - Aufstiegsroute & Panorama

Die Gipfelbesteigung beginnt im Base Camp auf 4.380 m und führt über steile Geröllpassagen, Firnfelder und ausgesetzte Stellen bis zum High Camp auf etwa 5.400 m. Vom Hochlager startet der Gipfeltag: Trittsicherheit, Kondition und Konzentration sind gefragt, gerade bei steilen Passagen und leichter Kletterei bis UIAA II-III. Das Gelände ist plattig und bedingt durch die Höhe oft stellenweise schneebedeckt oder vereist. Fixseile unterstützen die Sicherung an ausgesetzten Stellen, sodass der Gipfel eigenständig erreicht werden kann. Oben eröffnet sich ein meisterhaftes Panorama auf Annapurna I (8.091 m), Annapurna II (7.937 m), Annapurna III (7.555 m), Annapurna IV (7.525 m), Gangapurna (7.455 m), Chulu West (6.419 m), Chulu East (6.584 m) und Manaslu (8.163 m).

Zusammenfassung - Kurzportrait & Anforderungen

Der Pisang Peak zählt zu den technisch moderaten, vergletscherten Trekking Gipfeln im Himalaya. Er wird laut Einschätzungen als WS+ eingestuft, verlangt Trittsicherheit, Ausdauer und alpine Erfahrung. Bei schwierigen Bedingungen, insbesondere Vereisung oder Neuschnee im oberen Teil, bewerte ich persönlich den Pisang Peak eher mit ZS-. Die steilen Platten durchzogen mit Absätzen, die überklettert werden müssen (im Bereich UIAA II-III), setzen Kletterei mit Steigeisen unter Zuhilfenahme des Pickels voraus. 

Wer bereit ist seine Grenzen zu verschieben, genug Erfahrung mitbringt und eigenverantwortlich denken und handeln möchte am Berg, für den ist diese Expedition genau das richtige!

Schwierigkeit

Schwierigkeits-Einordnung in die SAC-Wanderskala

Das Trekking zum Pisang Peak verläuft durch das Annapurna-Gebiet und kann auf der SAC-Wanderskala als T3-T4 eingestuft werden. Die Tagesetappen reichen von 5 bis 8 Stunden mit Höhenunterschieden zwischen 500 und 1.000 m. Die Wege führen über Pfade mit Geröll, steile Abschnitte und teilweise ausgesetzte Passagen. Trittsicherheit, Ausdauer und Erfahrung im alpinen Gelände sind erforderlich, da das Terrain uneben ist und das Wetter in den Bergen schnell wechseln kann. Die Höhe verstärkt die körperliche Belastung und erfordert eine gute Akklimatisation.

Schwierigkeits-Einordnung in die SAC-Hochtourenskala

Die Besteigung des Pisang Peak wird als WS+ (wenig schwierig plus) auf der SAC-Hochtourenskala eingestuft nach gängigen Quellen. Die Bewertung ist aus meiner Sicht sportlich - ich sehe die Schwierigkeit eher im Bereich ZS-. Die Schlüsselstellen umfassen steile Geröllpassagen, ausgesetzte Firnfelder und leichte Kletterstellen bis UIAA II-III. Trittsicherheit, Kondition und Erfahrung mit alpinem Gelände sind entscheidend. Fixseile erleichtern ausgesetzte Passagen, die Eigenständigkeit der Teilnehmer bleibt jedoch gefordert. Der Aufstieg vom Base Camp auf 4.380 m über das High Camp auf ca. 5.400 m bis zum Gipfel auf 6.091 m verlangt eine gute Akklimatisation und Vorbereitung auf wechselnde Schneeverhältnisse.

Fazit - Für wen ist dieser Trek geeignet?

Der Pisang Peak richtet sich an erfahrene Trekker und Bergsteiger mit solider Kondition, Trittsicherheit und alpiner Erfahrung. Wer bereit ist, mehrere Tage in Hochgebirgslagern zu verbringen, ausgesetzte Passagen selbstständig zu bewältigen und körperlich wie mental gefordert zu werden, findet hier eine technisch moderate, aber lohnende Gipfelbesteigung in Nepal.

Anforderungen & Vorbereitung

Anforderungen an Teilnehmer einer Pisang Peak-Expedition

Vor einer Expedition auf den Pisang Peak sollte sich jeder Teilnehmer ehrlich prüfen. Dazu können folgende Fragen helfen:

  1. Habe ich bereits Erfahrungen im Trekking oder Bergsteigen gesammelt, insbesondere auf technisch vergleichbaren Touren (Bereich WS+ bis ZS- je nach Verhältnissen)?
  2. Bin ich physisch in der Lage, Tagesetappen von 5–8 Stunden mit Rucksack über unwegsames Gelände zu bewältigen - am Gipfeltag sogar bis zu 14 Stunden?
  3. Besitze ich mentale Stärke und Leidensfähigkeit, um anstrengende Aufstiege und möglicherweise schwierige Bedingungen durchzustehen?
  4. Bin ich bereit, über mehrere Tage auf Komfort wie Duschen, Internet oder gemütliche Unterkünfte zu verzichten?
  5. Habe ich Abenteuerlust und echtes Interesse an der Kultur und den Menschen in Nepal?
  6. Kann ich mich an wechselnde Bedingungen anpassen und konstruktiv im Team arbeiten?
  7. Schätze ich meine eigene Leistungsfähigkeit realistisch ein und kann Risiken am Berg eigenverantwortlich einschätzen?

Vorbereitung auf die Expedition

Eine gute Vorbereitung erhöht die Erfolgschancen und Sicherheit erheblich:

  1. Regelmäßiges Ausdauertraining kombiniert mit Krafttraining, insbesondere für Beine und Rumpf, um die Tagesetappen mit Gepäck zu bewältigen
  2. Idealerweise Teilnahme an einem Hochtouren-Kurs in den Alpen, um Umgang mit Steigeisen, Seil und einfachen Kletterpassagen zu trainieren
  3. Mentale Vorbereitung, um Komforteinschränkungen, Entbehrungen und Höhenbelastungen zu bewältigen, beispielsweise durch längere Trekkingtouren in anspruchsvollem Gelände

Eine ehrliche Selbstreflexion gepaart mit gezieltem Training macht den Aufstieg auf den Pisang Peak zu einem erreichbaren Ziel und einem unvergesslichen Abenteuer

Ausrüstung

Rucksäcke / Taschen: Touren-Rucksack (75 Liter), Regenhülle für den Rucksack, Duffle-Bags (~ 100L) & Daypack

Übernachtung: Zelt (optional), Daunen-Schlafsack (bis -30 Grad), Daunen-Matratze, Isomatte (Thermarest) & Kopfkissen (Tipps: Kissenbezug füllen mit Daunenjacke oder aufblasbares Kopfkissen)

Kleidung: Unterwäsche, warme Merino-Socken, Trekking-Socken, Thermo- / Funktions-Shirts (lang und kurz), Wechsel-Shirts (am besten aus Merino), Midlayer (am besten aus Merino), Softshell-Jacke, Gore-Tex-Jacke, warme Daunenjacke, Thermo- / Funktions-Hose (lang), Softshell-Hose, Hardshell-Hose (Schutz vor Wind und Regen), Daunenfäustlinge, Fingerhandschuhe (Gore-Tex), Unterziehhandschuhe, Stirnband, Sturmhaube, Mütze & Buff

Schuhe: Trekking-Schuhe, Bergstiefel (mit Innenschuh & ausreichend Isolation) & bequeme Schuhe (Zustiegs- oder Laufschuhe)

Technische Ausrüstung: Steigeisen, Pickel, Hochtouren-Gurt, Helm, Karabiner (Safety-, HMS- & Material-Karabiner), Reepschnüre, Bandschlingen, Tuber, Microtraxion, Eisschrauben & Steigklemme

Sonstiges: Trekking-Stöcke, Trinkflaschen (inkl. Thermos-Flasche), Ess-Napf, Ess-Besteck, Kocher, Stirnlampe, Batterien, Solarpanel, Handy, Kamera, Ladekabel, Satellitentelefon (z.B. Garmin inReach), Höhenmesser (z.B. Garmin- oder Sunto-Uhr), Gletscherbrille, Ersatz-Gletscherbrille (Sehr wichtig!), Sonnenschutz (Gesicht & Lippen), Feuchtigkeitscreme (Gesicht, Hände & Lippen), Handtuch, Reise-Apotheke (primär für Magen & Hals - Höhenmedizin ist vorhanden), Bargeld, Kreditkarten, Reisepass & Versicherungsnachweis

 

Hinweis:

Qualitativ hochwertige Kleidung kann in Kathmandu zu relativ günstigen Preisen beschafft werden. Gute Marken / Stores sind:

Everest Outfit, Makalu Outfit & kaemp8848

Reisezeit

Frühling: März bis Mai

Der Frühling gilt als eine der besten Zeiten für eine Pisang Peak-Expedition. Die Temperaturen sind angenehm mild, die Luft klar und die Aussicht auf die umliegenden Gipfel wie Annapurna II, III, Gangapurna und Tilicho Peak spektakulär. Die Rhododendren beginnen zu blühen, was die Trekkingpfade durch die Täler besonders farbenfroh macht. Schneefelder am Berg sind meist gut passierbar, und die Wahrscheinlichkeit von stabilen Wetterbedingungen ist hoch.

Herbst: September bis November

Der Herbst ist ebenfalls eine ideale Reisezeit. Nach den Monsunregenfällen sind die Luft und Sicht oft besonders klar, die Gipfel erscheinen scharf konturiert. Die Temperaturen sind tagsüber angenehm, nachts kann es kalt werden, besonders auf über 5.000 Metern. Die Trails sind meist trocken, und die Schneebedingungen am Pisang Peak bieten gute Aufstiegsbedingungen. Diese Zeit ist besonders beliebt für Expeditionen, da das Wetter zuverlässig stabil ist.

Winter: Dezember bis Februar

Im Winter sind die Temperaturen deutlich niedriger, besonders nachts und auf den höheren Etappen über 5.000 Meter. Schneefall kann die Routen erschweren und Lawinenrisiken erhöhen. Die Luft ist klar, doch die kalten Bedingungen machen die Expedition anspruchsvoller und weniger komfortabel.

Sommer / Monsun: Juni bis August

Die Monsunzeit ist für eine Pisang Peak-Expedition weniger geeignet. Starke Regenfälle und mögliche Schneefälle erhöhen die Gefahr von Erdrutschen und machen die Routen rutschig. Die Sicht ist oft eingeschränkt, und das Trekking durch feuchte Täler kann sehr anstrengend sein.

Leistungen

Enthalten:

  • Hotelübernachtungen in Kathmandu und anderswo
  • Übernachtungen in Teehäusern
  • Inlandsflüge & Jeep-Transport
  • Trekking- & Gipfel-Genehmigungen
  • Verpflegung während des Trekkings sowie in den Camps
  • Bergführer & Trekking-Guides
  • Zelte während des Trekkings & am Berg 
  • Government Taxes

Nicht enthalten:

  • Internationale Flüge
  • Visagebühren
  • Trinkgelder für Guides & Bergführer
  • Persönliche Auslandskrankenversicherung
  • Persönliche Ausrüstung für Trekking & Bergsteigen
  • Persönliche Ausgaben über normale Verpflegung hinaus
  • Kosten aufgrund unvorhersehbarer Ereignisse

Unterkünfte

Unterkünfte auf der Pisang-Peak-Expedition

Während der Pisang-Peak-Expedition übernachten Teilnehmer überwiegend in einfachen Lodges, Teehäusern und in Zelten auf den Hochlagern. Die Hygiene-Standards sind grundlegend: Toiletten sind meist einfach, fließendes Wasser nur begrenzt verfügbar und Duschen selten oder nur gegen Gebühr möglich.

Die Verpflegung umfasst warme Mahlzeiten wie Dal Bhat, Nudelsuppen oder Reisgerichte, ergänzt durch Snacks und Getränke wie Tee, Kaffee oder Wasser. Auf den Hochlagern werden Mahlzeiten in den Teilnehmer-Zelten oder im gemeinsamen Dining-Tent zu sich genommen.

Strom und Internet sind in den Lodges begrenzt verfügbar. Für Handys oder Akkus sind Powerbanks oder Solarladegeräte empfehlenswert.

Trotz der einfachen Bedingungen bietet die Unterbringung die Möglichkeit, sich zu erholen und Energie für die nächsten Etappen und den Gipfelaufstieg zu sammeln.

Anreise

Fluggesellschaften wie Qatar Airlines, Emirates, Turkish Airlines, Singapore Airlines, Thai Airways oder Air India fliegen Kathmandu an. Die Inlands-Transporte werden von uns organisiert und sind in den Leistungen enthalten.

Persönliche Worte

Ich habe den Pisang Peak im Jahr 2024 im Rahmen einer Trekking-Climbing-Kombi-Tour über 41 Tage erfolgreich bestiegen. Da wir zuvor lange unterwegs waren, war ich sehr gut akklimatisiert. Trotzdem hat mir der Pisang Peak viel abverlangt. Das Gelände ist steil und ausgesetzt besonders im oberen Teil der Aufstiegsroute. Stürze sind an vielen Stellen tief und enden mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit tödlich. Daher ist der Pisang Peak im Vergleich zu Gipfeln wie Mera Peak oder Lobuche East deutlich anspruchsvoller, weshalb eine solide Hochtourenerfahrung bis ZS- zumindest in Höhen um die 4.000 Meter dringend vorhanden sein sollte bei den Teilnehmern. Fixseile verhindern zwar bei ordnungsgemässer Benutzung mögliche Abstürze, dem Gelände sollte man aber auch ohne diese gewachsen sein.

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