Zusammenfassung

Natur- und Kulturerlebnis auf dem Weg zum Putha Hiunchuli

Im Rahmen einer Putha Hiunchuli Expedition erlebst du zuerst einen eindrucksvollen Trek durch das abgelegene Dolpo-Gebiet. Die Route führt über traditionelle Dörfer wie Tarakot, Musi oder Kagkot, in denen tibetisch-buddhistische Klöster und farbenprächtige Mani-Mauern den kulturellen Charakter prägen. Der Weg windet sich durch dichte Nadelwälder, blühende Rhododendronhänge und später über alpine Weiden. Mit zunehmender Höhe verändert sich das Klima in eine rauere, klare Bergluft - ein eindrucksvolles Wechselspiel zwischen subtropischer Vegetation, karger Felslandschaft und Gletscherflanken.

Technik, Ausdauer und atemberaubende Aussichten am Gipfel

Die Besteigung selbst erfolgt über die Nordflanke des Putha Hiunchuli (7 246 m), auch bekannt als Dhaulagiri VII. Nach dem Basislager auf ca. 4 915 m richtet das Expeditionsteam zwei Hochlager ein: Camp I auf ca. 5 500 m und Camp II bei ca. 6 200 m. Die Route verlangt solide Kenntnisse im Gehen auf Gletschern, Spaltenbergung, Fixseiltechnik und den Umgang mit Pickel und Steigeisen. Der Gipfeltag ist lang und die Route beinhaltet Gletscherhänge bis 40 Grad. Das Panorama reicht von der massiven Dhaulagiri-Kette bis zu fernen Hochgebirgslandschaften. Wunderschöne und unerschlossene 6000er wie der Tokal Kang, Kaya Chuli oder Pota Himal belegen die Wildheit und Abgelegenheit dieser Gegend im Himalaya.

Majestätischer Siebentausender - Dein Abenteuer ruft

Zusammengefasst ist der Putha Hiunchuli ein majestätischer, relativ unbewanderter 7 000er, der technisch moderat, aber physisch anspruchsvoll ist. Auf der SAC-Skala lässt er sich in den Bereich WS (wenig schwierig) einordnen, da Schlüsselstellen durch Spalten und steile Schneehänge geprägt sind. Für diese Expedition solltest du bereits Hochtourenerfahrung mitbringen, über Ausdauer, Teamgeist und mentale Stärke verfügen – bist du bereit, diesen entlegenen Gipfel zu erobern und dein ganz eigenes Himalaya-Abenteuer zu leben?

Drohnenaufnahme vom Camp 3 auf ca. 6.300 Metern

Ziele & Strategie

Ziele der Putha Hiunchuli-Expedition

Die Expedition verfolgt einen puristischen Ansatz: Der Gipfel des Putha Hiunchuli (7 246 m) soll ausschließlich aus eigener Kraft erreicht werden. Alle Teilnehmer tragen Verantwortung für ihre Leistung, erleben die Wildnis des Himalaya intensiv und genießen den Gipfelmoment ohne externe Hilfen - ein Abenteuer, das körperliche Ausdauer, mentale Stärke und Teamgeist vereint.

Akklimatisierung mit System - sicher und angepasst in die Höhe

Wir steigen langsam auf. Das bedeutet, dass wir versuchen die Schlafhöhe von Tag zu Tag um nicht mehr als 500 Höhenmeter zu steigern. Natürlich kann es Abweichungen nach oben oder unten geben. Die 500 Höhenmeter sind daher als Richtwert zu verstehen.

Wir legen Akklimatisations-Tage ein. Das bedeutet, dass wir nicht jeden Tag die Schlafhöhe steigern. An gewissen Tagen behalten wir die Schlafhöhe für zwei aufeinanderfolgende Tage bei.

Wir führen Akklimatisations-Touren durch. Das bedeutet im Wesentlichen hoch steigen aber niedrig schlafen. Ziel ist es möglichst viel Zeit in der Höhe zu verbringen, ohne dass die Schlafhöhe zu schnell erhöht wird. Wir steigen pro Tag also durchaus um mehr als 500 Höhenmeter nach der Faustregel auf, aber versuchen uns bezüglich der Schlafhöhe an diesen Richtwert zu halten.

Wir legen Rast-Tage ein, falls erforderlich. Rast-Tage dienen ausschließlich der Erholung. An diesen Tagen steigen wir nicht auf. Stattdessen sind Aktivitäten wie Meditation, Yoga oder Mobility-Übungen ideal geeignet, um zu entspannen und zu regenerieren.

Schedule

Hinweis: Sehr gerne erstellen wir auch einen maßgeschneiderten Schedule zusammen mit dir! Hierzu einfach über das Kontaktformular oder Instagram mit uns Kontakt aufnehmen.

Tag 1: Ankunft in Kathmandu - Freizeit zum Entspannen, Kennenlernen & Gear-Check

Tag 2: Flug nach Nepalganj (150 m)

Tag 3: Flug nach Juphal (2.550 m) - Weiterfahrt nach Dunai (2.150 m)

Tag 4: Trekking entlang des Barbung Khola bis Tarakot (2.450 m)

Tag 5: Trekking von Tarakot nach Musi Khola (ca. 2.900 m)

Tag 6: Aufstieg nach Kagkot (3.300 m)

Tag 7: Akklimatisationstag in Kagkot (3.300 m)

Tag 8: Aufstieg Yak Kharka / German Base Camp (ca. 4.600 m)

Tag 9: Aufstieg ins Basislager Putha Hiunchuli (ca. 4.900 m)

Tage 10-24: Besteigung Putha Hiunchuli (7.246 m) - Akklimatisation über 2 Hochlager auf ca. 5.500 & 6.200 Meter

Tage 25-28: Abstieg nach Juphal auf bekannter Route

Tag 29: Rückflug nach Kathmandu über Nepalgunj

Tag 30: Kathmandu erkunden: Swayambhunath, Boudhanath, Pashupatinath, Durbar Square oder Freizeit - Abschieds-Dinner & Party im Purple Haze

Tag 31: Rückreise in die Heimat

Highlights

Putha Hiunchuli Expedition - Nepal hautnah erleben

Nepal, das Dach der Welt, wartet mit unvergleichlicher Bergwelt, kultureller Vielfalt und atemberaubender Natur auf Abenteurer. Unsere Expedition zum Putha Hiunchuli kombiniert forderndes Trekking, alpine Herausforderungen und authentische Begegnungen mit der nepalesischen Kultur. Vom ersten Schritt ins abgelegene Dolpo-Tal bis zum Gipfel auf 7.246 Metern erleben Sie spektakuläre Landschaften, abgeschiedene Dörfer und beeindruckende Hochgebirgsnatur - ein Abenteuer, das alle Sinne fordert und belohnt.

Besteigung des Putha Hiunchuli - Aufstiegsroute und Gipfelpanorama

Die Route führt über idyllische Bergdörfer und abgelegene Hochtäler direkt ins alpine Niemandsland. Nach gründlicher Akklimatisation im Basislager geht es über mehrere Hochlager bis zum Gipfel. Der Aufstieg selbst verläuft meist über Schnee- und Firnflächen, die Route ist technisch moderat anspruchsvoll und kann mit WS (wenig schwierig) bewertet werden. Oben angekommen, eröffnet sich ein atemberaubendes Panorama: Im Westen erheben sich die mächtigen Gipfel der Dhaulagiri-Gruppe, im Süden die Annapurna-Massive, und bei klarer Sicht reicht der Blick bis zum Manaslu - ein Augenblick, der für immer in Erinnerung bleibt.

Kultur & Religion - Dörfer, Klöster und traditionelle Lebensweise

Die Expedition führt durch das abgelegene Dolpo, eine Region reich an tibetisch-buddhistischer Kultur. Kleine Dörfer wie Kagkot und Tarakot offenbaren ursprüngliche Lebensweisen, traditionelle Stein- und Lehmhäuser sowie freundliche Bewohner. Klöster, Gebetsmühlen und Chörten säumen den Weg und laden zu Momenten der Ruhe und Besinnung ein. Wer diese Region betritt, erlebt Nepal nicht nur als Berglandschaft, sondern auch als kulturelles Mosaik tief verwurzelter Traditionen.

Vegetation & Klima - Vom subtropischen Terai ins Hochgebirge

Die Reise beginnt in der subtropischen Ebene Nepals und führt über üppige Wälder, fruchtbare Täler und terrassierte Felder in das raue Hochgebirge. Mit jedem Höhenmeter verändert sich die Vegetation: lichte Laubwälder weichen alpinen Matten, Bäche und Flüsse durchziehen die Täler, und Gletscher erscheinen inmitten schroffer Felslandschaften. Das Klima wandelt sich entsprechend: vom warmen, feuchten Terai bis zu trockener, kühler Hochgebirgsluft, die klare Sicht auf die Gipfel ermöglicht.

Zusammenfassung - Das Abenteuer wartet!

Die Putha Hiunchuli Expedition vereint alpines Trekking, technische Herausforderungen und kulturelle Einblicke in einer der entlegensten Regionen Nepals. Atemberaubende Ausblicke, stille Hochtäler und der Gipfelerfolg auf 7.246 m Höhe machen diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis. Tauchen Sie ein in die Welt der Himalaya-Giganten - packen Sie Ihre Ausrüstung und lassen Sie das Abenteuer beginnen!

Drohnenaufnahme aus Camp 2 - Churen Himal (7.371 m) in den Wolken

Schwierigkeit

Schwierigkeits-Einordnung in die SAC-Wanderskala

Auf der SAC-Wanderskala kann die Putha Hiunchuli-Expedition in den unteren alpinen Bereich eingeordnet werden. Die Wanderetappen verlaufen größtenteils auf gut erkennbaren Pfaden, erfordern jedoch eine sehr gute Kondition und Trittsicherheit. Höhenmeter über lange Strecken sowie unwegsames Gelände machen die Tour anspruchsvoller als typische Bergwanderungen. Für geübte Bergwanderer gilt die Route als mittelschwer bis anspruchsvoll (bis T4), wobei die Kombination aus Dauer, Höhe und wechselnden Wetterbedingungen beachtet werden muss.

Schwierigkeits-Einordnung in die SAC-Hochtourenskala

Nach der SAC-Hochtourenskala fällt die Besteigung des Putha Hiunchuli in die Kategorie WS (wenig schwierig). Die Schlüsselstellen umfassen Schneefelder und Firnpassagen bis zu 40 Grad Neigung. Technische Kletterstellen im Fels oder Eis gibt es nicht. Der Felskontakt beschränkt sich auf Blockgelände auf dem Weg in Camp 1 (Moränengelände und Blockgletscher) sowie zwischen Camp 1 und Camp 2 (Aufstieg über Fels rechtsseitig des Gletschers). Die Spaltengefahr und Wegfindung bei schlechter Sicht darf nicht unterschätzt werden besonders oberhalb von Lager 2. Ein Whiteout kann hier fatale Folgen haben. Insgesamt sind Trittsicherheit, Erfahrung im alpinen Gelände und eine sehr gute Akklimatisation essenziell. Der Hauptfokus des Putha Hiunchuli liegt weniger auf dem Meistern technischer Passagen, sondern vielmehr  darauf weite Strecken in grosser Höhe zurückzulegen und hierbei nicht die Orientierung zu verlieren auf dem weitläufigen Gletscher.

Fazit - Für wen ist diese Expedition geeignet?

Die Expedition eignet sich für erfahrene Bergwanderer und Einsteiger in den Hochgebirgsbereich mit guter körperlicher Verfassung. Wer alpine Schneefelder, Höhe über 7.000 Meter und längere Etappen in abgeschiedenen Regionen nicht scheut, wird reich belohnt durch beeindruckende Landschaften, abgelegene Dörfer und das einmalige Gipfelerlebnis. Die vorherige Besteigung eines 6000ers wie zum Beispiel des Mera Peak ist ratsam.

Anforderungen & Vorbereitung

Bin ich bereit für eine Putha-Hiunchuli-Expedition? - Die wichtigsten Fragen

Eine Expedition zum Putha Hiunchuli verlangt mehr als reine Wandererfahrung. Sie fordert Kondition, alpine Grundfertigkeiten und die Bereitschaft, sich auf ein echtes Abenteuer einzulassen. Folgende Fragen helfen bei der Selbsteinschätzung:

  1. Besteht alpine Erfahrung auf mehrtägigen Hochtouren über 6 000 Meter oder zumindest in den Westalpen auf vergleichbar schwierigen Routen (WS)?
  2. Können Tagesetappen von 14-16 Stunden mit 10-15 kg Gepäck sicher und ohne Überlastung bewältigt werden?
  3. Verfügst du über genug mentale Stärke und Leidensfähigkeit, um mit Erschöpfung, langen Etappen, Kälte und Höhenanpassung umzugehen?
  4. Fällt es leicht, die Komfortzone zu verlassen, etwa durch mehrere Tage ohne Dusche, eingeschränkte Kommunikation und einfache Unterkünfte?
  5. Besteht echte Abenteuerlust sowie Interesse an der Kultur, der Religion und den Menschen der Dolpo-Region?
  6. Können Anpassungsfähigkeit, Rücksichtnahme und Teamgeist in einer kleinen Gruppe gezeigt werden?
  7. Lässt sich die eigene Leistungsfähigkeit realistisch einschätzen, ohne Übermut, und trotzdem mit Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten?

Wie gelingt eine gute Vorbereitung?

Eine gründliche Vorbereitung erleichtert den Aufstieg und schafft Sicherheit für alle Beteiligten.

  1. Mehrwöchiges Ausdauertraining kombiniert mit Kraftaufbau - ideal sind Höhenmeter-orientiertes Bergwandern, lange Rucksacktouren und zusätzliche Einheiten für Bein- und Rumpfkraft.
  2. Auffrischung alpiner Grundtechniken wie Steigeisengehen, Gehen am Seil, Selbstsicherung und der Umgang mit Kälte; ein vorbereitender Gletscherkurs ist ideal.
  3. Rechtzeitige Organisation von Ausrüstung, gesundheitlicher Abklärung und Höhenanpassung, ergänzt durch Trainingstouren, die mentale Stärke fördern und das Bewusstsein für Belastung und Erholung schärfen.

Drohnenaufnahme - Kang Tokal (6.294 m), Pota Himal & Churen Himal (7.371 m)

Ausrüstung

Rucksäcke / Taschen: Touren-Rucksack (75 Liter), Regenhülle für den Rucksack, Duffle-Bags (~ 100L) & Daypack

Übernachtung: Zelt (optional), Daunen-Schlafsack (bis -30 Grad), Daunen-Matratze, Isomatte (Thermarest) & Kopfkissen (Tipps: Kissenbezug füllen mit Daunenjacke oder aufblasbares Kopfkissen)

Kleidung: Unterwäsche, warme Merino-Socken, Trekking-Socken, Thermo- / Funktions-Shirts (lang und kurz), Wechsel-Shirts (am besten aus Merino), Midlayer (am besten aus Merino), Softshell-Jacke, Gore-Tex-Jacke, warme Daunenjacke, Thermo- / Funktions-Hose (lang), Softshell-Hose, Hardshell-Hose (Schutz vor Wind und Regen), Daunenfäustlinge, Fingerhandschuhe (Gore-Tex), Unterziehhandschuhe, Stirnband, Sturmhaube, Mütze & Buff

Schuhe: Trekking-Schuhe, Bergstiefel (mit Innenschuh & ausreichend Isolation) & bequeme Schuhe (Zustiegs- oder Laufschuhe)

Technische Ausrüstung: Steigeisen, Pickel, Hochtouren-Gurt, Helm, Karabiner (Safety-, HMS- & Material-Karabiner), Reepschnüre, Bandschlingen, Tuber, Microtraxion, Eisschrauben & Steigklemme

Sonstiges: Trekking-Stöcke, Trinkflaschen (inkl. Thermos-Flasche), Ess-Napf, Ess-Besteck, Kocher, Stirnlampe, Batterien, Solarpanel, Handy, Kamera, Ladekabel, Satellitentelefon (z.B. Garmin inReach), Höhenmesser (z.B. Garmin- oder Sunto-Uhr), Gletscherbrille, Ersatz-Gletscherbrille (Sehr wichtig!), Sonnenschutz (Gesicht & Lippen), Feuchtigkeitscreme (Gesicht, Hände & Lippen), Handtuch, Reise-Apotheke (primär für Magen & Hals - Höhenmedizin ist vorhanden), Bargeld, Kreditkarten, Reisepass & Versicherungsnachweis

 

Hinweis:

Qualitativ hochwertige Kleidung kann in Kathmandu zu relativ günstigen Preisen beschafft werden. Gute Marken / Stores sind:

Everest Outfit, Makalu Outfit & kaemp8848

Reisezeit

Herbst (September bis November)

Der Herbst gilt als die optimale Reisezeit für eine Putha Hiunchuli-Expedition. Nach dem Monsun ist die Luft klar, die Sicht auf die umliegenden Berge beeindruckend und die Temperaturen angenehm für Trekking und Bergsteigen. Die Tage sind meist sonnig, die Nächte kühl, aber gut aushaltbar. Das gut ausgetrocknete Gelände erleichtert den Aufstieg und reduziert das Risiko von Erdrutschen oder Schneefeldern.

Frühling (März bis Mai)

Auch der Frühling ist eine beliebte Zeit für Expeditionen. Die Natur erwacht, Rhododendronwälder und alpine Blumen bieten farbenfrohe Landschaften. Die Temperaturen steigen allmählich, das Wetter ist vergleichsweise stabil, jedoch kann es in höheren Lagen noch Schneefelder geben. Frühling eignet sich besonders für Naturliebhaber, die Flora und Fauna der Region erleben möchten.

Sommer & Monsun (Juni bis August)

Die Sommermonate sind von heftigen Monsunregen geprägt. Starke Niederschläge machen Pfade rutschig und Flüsse unberechenbar. Die Sicht ist oft eingeschränkt, und das Risiko von Erdrutschen ist deutlich erhöht. Expeditionen in dieser Zeit sind nur für sehr erfahrene Bergsteiger mit guter Ausrüstung ratsam.

Winter (Dezember bis Februar)

Im Winter ist das Wetter stabil, die Luft klar, jedoch sehr kalt. Höhere Lagen sind oft stark verschneit, was den Aufstieg erschwert. Die Tageslichtstunden sind kürzer, und Frost kann die Tour zusätzlich belasten. Für erfahrene Expeditionsteilnehmer ist der Winter eine Herausforderung, bietet aber einsame und spektakuläre Landschaften.

Leistungen

Enthalten:

  • Hotelübernachtungen in Kathmandu und anderswo
  • Übernachtungen in Teehäusern
  • Inlandsflüge & Jeep-Transport
  • Trekking- & Gipfel-Genehmigungen
  • Verpflegung während des Trekkings sowie in den Camps
  • Bergführer & Trekking-Guides
  • Zelte während des Trekkings & am Berg 
  • Government Taxes

Nicht enthalten:

  • Internationale Flüge
  • Visagebühren
  • Trinkgelder für Guides & Bergführer
  • Persönliche Auslandskrankenversicherung
  • Persönliche Ausrüstung für Trekking & Bergsteigen
  • Persönliche Ausgaben über normale Verpflegung hinaus
  • Kosten aufgrund unvorhersehbarer Ereignisse

Drohnenaufnahme in Richtung Churen Himal (7.371 m)

Unterkünfte

Unterkünfte auf der Putha-Hiunchuli-Expedition

Während der Putha-Hiunchuli-Expedition übernachten die Teilnehmer überwiegend in Zelten abgesehen von den ersten Tagen in Juphal und Dunai. Die Hygiene-Standards sind grundlegend: Toiletten sind meist einfach, fließendes Wasser nur begrenzt verfügbar und Duschen selten oder nur gegen Gebühr möglich.

Die Verpflegung umfasst warme Mahlzeiten wie Dal Bhat, Nudelsuppen oder Reisgerichte, ergänzt durch Snacks und Getränke wie Tee, Kaffee oder Wasser. Auf den Hochlagern werden Mahlzeiten in den Teilnehmer-Zelten oder im gemeinsamen Dining-Tent zu sich genommen.

Strom und Internet sind in den Lodges begrenzt verfügbar. Für Handys oder Akkus sind Powerbanks oder Solarladegeräte empfehlenswert.

Trotz der einfachen Bedingungen bietet die Unterbringung die Möglichkeit, sich zu erholen und Energie für die nächsten Etappen und den Gipfelaufstieg zu sammeln.

Anreise

Fluggesellschaften wie Qatar Airlines, Emirates, Turkish Airlines, Singapore Airlines, Thai Airways oder Air India fliegen Kathmandu an. Die Inlands-Transporte werden von uns organisiert und sind in den Leistungen enthalten.

Preis

Fragen zur Tour oder zum Preis?

👉 Unverbindliche Anfrage
👉 Instagram: @marius_mountaineering

Drohnenaufnahme aus Camp 2

Persönliche Worte

Den Putha Hiunchuli habe ich im Jahr 2025 unter sehr schwierigen Bedingungen erfolgreich bestiegen. Wir waren die ersten und mussten spuren durch etwa 50 cm tiefen Neuschnee. Technisch ist die Route nicht schwierig. Kurze Stücke sind bis zu 40 Grad steil - überwiegend sind es aber sanfte Hänge, bei der eher die Spaltengefahr als die Absturzgefahr berücksichtigt werden muss. Zudem ist Erfahrung notwendig, um die Orientierung auf dem weitläufigen Gletscher nicht zu verlieren, besonders bei schlechter Sicht. Eine Bewertung mit WS finde ich persönlich angemessen. Die Hochlager liegen traumhaft schön auf dem weitläufigen Gletscher mit Ausblicken auf Kang Tokal, Churen Himal und Pota Himal. Insgesamt hat diese Expedition einen sehr wilden Charakter in einer Region, in der nur wenig Ausländer anzutreffen sind. Man könnte den Putha Hiunchuli als Mera Peak der 7000er-Kategorie ansehen. Die technischen Schwierigkeiten lassen sich sehr gut vergleichen.

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